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Mit ‘internet’ getaggte Artikel


Jul 27

surfstick

Da ich kurzfristig eine Alternative zu DSL benötigte, habe ich sofort an einen HSDPA-SurfStick irgendeines Mobilfunkbetreibers gedacht. Schnelle Verfügbarkeit, keine Abhängigkeit vom Standort, super. Dachte ich. Ich habe mich für die Firma o2 entschieden, weil diese am günstigsten war, und ich das ganze 1 Monat testen kann, bevor ich einen 2-Jahres-Vertrag!! eingehen muss. Fand ich alles Klasse und habe mir das Ding besorgt.

Angesteckt, ging. Das war ja einfach! Lief am Anfang alles auch ganz flott…7,2MBit wurden ja versprochen. Mit der Zeit fand ich aber irgendwas komisch und mir ist aufgefallen, dass durch den SurfStick die ganzen Grafiken (meist nur gif) extremst komprimiert sind. Das ist natürlich für jemanden, der im Internet arbeitet, nicht gerade von Vorteil, wenn man nicht genau überprüfen kann, was man gerade gebaut hat…naja!

Dazu kommt, dass der Stick sehr inkonsequent seine Leistung bringt. Viele Seiten laufen i.O. bei manch anderen sitzt man ewig und wartet. Einige Seiten, wie z.B. Google, gehen an zufällig ausgewählten Tagen gar nicht! Also SurfStick ist für mich eher so eine Art Notnagel…aber keinesfalls eine Alternative! Mein Monat ist jetzt um und ich werde das Gerät schnellstmöglich zurückschaffen – was ich sowieso vor hatte – sonst habe ich diese unschöne Lösung für 2 Jahre an der Backe  ;) .
Was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht?



Jun 16

opera_logoSo lautete zumindest das Versprechen welches Opera auf seiner Webseite “Freedom” gab. Tatsächlich hat Opera einen ganz neuen Ansatz geschaffen, was den Umgang mit dem Internet betrifft. Opera Unite ändert die alt bewährte Client-Server Architektur in eine Client-Client Architektur.

Das heißt jeder kann jetzt Inhalte, die er im Internet sharen möchte, völlig unabhängig von irgendwelchen Community Plattformen anbieten. So kann man zum Beispiel Bilder, Musik, Nachrichten auf nem Kühlschrank, ganze Chaträume oder komplette Webseiten direkt von seinem Rechner aus anbieten. Dies geschieht über sogenannte Services, die man herunterladen und installieren oder sogar selber programmieren kann. Dazu hat Opera eine ausführliche Dokumentation geschrieben, die es erleichtern soll, eigene Services auf Basis von HTML, CSS und JavaScript zu entwickeln.

Alles was man jetzt noch braucht, ist die neueste Opera Version in welcher Opera Unite bereits integriert ist. Das ganze gestaltet sich auch ziemlich einfach. Fix einen Opera Account erstellt, den Musikordner auf der Festplatte ausgewählt  und schon kann man seine komplette Musiksammlung seinen Freunden im Internet  anbieten. Keine Schlechte Sache…bleibt abzuwarten, ob Opera Unite den ganzen Social Communities wie facebook, studiVz & co. den Rang ablaufen kann ;)

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DownloadDownload des neuen Browsers Opera 10 Beta: Opera Unite build for Windows /Mac / Linux

sites-32x32 Link zur Projektseite: unite.opera.com